Leserbriefe
Leserbrief
Humpi. Wie isn das mit Erbsen? werden die hier übergangen? bisher kann ich mich nicht erinnern was darüber gelesen zu haben. Das schockiert mich, ich werde ihre Zeitung nicht mehr kaufen.
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
ich bin es doch wohl hier, die schockiert sein muss. Gleich über drei schwerwiegende Dinge, die in einem so kurzen Leserbrief unterzubringen nahezu schon wieder bewundernswert ist, wenn Sie damit nicht mein Herzinfarktrisiko verdreifachen würden.
- In welchem Jahrhundert haben Sie das Schreiben gelernt und wissen Sie, wie das mit der Großschreibung und der Zeichensetzung funktioniert? Sind Sie Autodidakt? Blind? Für grammatikalische Notsignale völlig unempfänglich? Eine ästhetische Null? Nicht, dass ich Ihnen irgendetwas davon unterstellen würde… man darf ja wohl noch fragen…
- Das Wort Erbsen gibt es in der NAAW – Sprache nicht und bitte verwenden Sie es nie wieder. Erbsen sind meist grüne Hülsenfrüchte, die dem menschlichen Körper Vitamine zuführen, was für den Körper Sinn ergibt, da er glaubt, Vitamine zu brauchen (allerdings ist unsere Redaktion gerade beim Selbstversuch aktiv, der das Gegenteil beweisen wird). Die NAAW aber lässt nichts sinnvolles an sich heran, das wissen Sie doch... Es ist kein Wunder, dass Sie noch nie etwas über E. gelesen haben – E. sind tabu! Merken!
- Sie werden unsere Zeitung nicht mehr kaufen? Warum beunruhigt mich das jetzt nicht? Diese Zeitung gab es noch nie zu kaufen und es wäre auch ein Verbrechen an der Menschheit und dem Journalismus, Geld dafür zu nehmen.
Liebe Leserin, lieber Leser, vielen Dank für Ihre Offenheit, ich weiß Ihr Engagement sehr zu schätzen (es macht im Moment immerhin nahezu 100% des gesamten Leserengagements aus), aber wer oder was soll „Humpi“ sein???
i.A. der Redaktion